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OXYMORON Dance Company SCHIFFBAUERGASSE


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Der Tod und das Mädchen

2008
Ausgehend von dem Streicherquartett - Der Tot und das Mädchen wird die Geschichte einer verlorenen Liebe erzählt. Der Protagonist Moritz Fühlmann stellt die Frage in den Raum „Bist du da, bist du noch da?“ Das Erscheinen der Geliebten, der Tänzerin Agnes Wrazidlo scheint nur Fiktion. Verzweifelt begibt er sich auf die Suche, streift Erinnerungen, um dann in der Leere, der Einsamkeit zu landen.

Die Geliebte bleibt von der starken Gefühlswelt scheinbar unberührt. Sie begleitet seinen Streifzug durch die Erinnerungen – sie ist leicht, verzaubernd.

Sein Spiel ist hingebungsvoll, hochdramatisch, der „schubertschen“ Stimmung folgend, wobei in seinem Spiel die Übergänge zwischen Tanz und Schauspiel fließend sind.

Der Rolle entsprechend bleibt die junge Tänzerin in ihrem Genre, ohne Grenzen zu überschreiten. Es ist Ausdruck ihres Unverständnisses gegenüber der Tiefe der Gefühle des Liebenden.

Ein Sujet, das die Frage nach Wahrhaftigkeit großer Gefühle stellt in unserer schnelllebigen, von Oberflächlichkeit geprägten Zeit.

Regie: Anja Kozik, Tanz: Agnes Wrazidlo, Darsteller: Moritz Führmann, Musik: Franz Schubert bearbeitet durch Christoph kozik
Die WASCHHAUS POTSDAM gGmbH bedankt sich bei der Landeshauptstadt Potsdam / FB Kultur und Museum und beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg für die Förderung. Vielen Dank an die Märkische Allgemeine Zeitung für die freundliche Unterstützung.


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